Euer Maskottchen "Clubi" grüßt euch!

Hallo, liebe Kids!


Ihr seid jetzt auf eurer Kids-Seite!

Mit dieser ganz besonderen Seite für euch möchten wir, dass ihr Spaß habt, alle wichtigen Infos bekommt und viele interessante Dinge über den Tennissport hinaus erfahrt.

Auch schöne kleine Videos könnt ihr in Kürze hier anschauen. Und ich, euer Maskottchen, habe immer interessante Tipps für euch - also klickt mich einfach mal an.


Und wenn ihr Fragen habt, die euch beantworten soll, dann könnt ihr die gerne euren Trainern/Trainerinnen geben oder einfach in unseren roten Briefkasten werfen. Auch darüber hinaus freue ich mich auf jede Nachricht von euch!

Euer Maskottchen "Clubi"

"Kampagne" Naturschutz mit dem WWF Deutschland und dem TC RW Hochstetten

copyright Connie-Lemperle-WWF-Greater-Mekong

Tiger

Der Tiger ist die größte Großkatze der Welt. Man nennt ihn auch respektvoll den „König des Dschungels“ – weil er so stark und majestätisch aussieht und weil viele Tiger in den dichten Urwäldern Asiens zuhause sind. Für das Leben im Wald sind sie perfekt „angezogen“, denn die Streifen auf ihrem Fell verschmelzen mit den Pflanzen im Wald und sehen aus wie Äste oder Baumstämme. So sind die wunderschönen Großkatzen im Dickicht des Waldes kaum zu erkennen. Tiger sind Einzelgänger und treffen sich nur, um sich zu paaren. Ein Tiger-Weibchen bringt dann ein bis sieben – meist aber zwei bis drei – Junge zur Welt, die sie etwa sechs Monate lang säugt. Schon nach ein paar Wochen fangen sie an, erste kleine Fleischstückchen zu probieren, sind aber noch nicht in der Lage, selbstständig zu jagen. Frühestens nach etwa eineinhalb Jahren beherrschen sie das Jagen so gut, dass sie alleine zurechtkommen. Sie werden in der Wildnis etwa 15 Jahre alt. In den Wäldern Asiens suchen die Tiger nach Beute: Hirsche, Wildschweine und wilde Rinder, aber auch Echsen, Affen und Vögel und manchmal sogar Fisch, wenn es nichts anderes gibt. Ein Tiger frisst durchschnittlich 9 Kilogramm Fleisch pro Tag, allerdings nimmt er nicht immer so regelmäßig Nahrung auf. Stell dir vor: Das wäre so, als würdest du 75 Bockwürste oder 18 Portionen Spaghetti verdrücken. Die Tiger sind in Gefahr! Obwohl vor 100 Jahren noch etwa 100.000 Tiger durch die Wälder Asiens streiften, wurden im Jahr 2009 nur noch etwa 3.200 dieser majestätischen Großkatzen in der Wildnis gezählt. Nur sechs von einst neun Unterarten des Tigers haben das letzte Jahrhundert überlebt. Doch auch sie sind bedroht! Der Amur-Tiger, der Sumatra-Tiger, der Indochinesische Tiger, der Bengal- Tiger und der Malaysia-Tiger. Eine weitere Unterart, der Südchinesische Tiger, ist wahrscheinlich ebenfalls aus der Natur verschwunden, ihn gibt es nur noch in Zoos. Für die Bedrohung der Tiger gibt es zwei Hauptursachen: Wilderei und Lebensraumverlust. Weil den Körperteilen des Tigers in der Traditionellen Asiatischen Medizin Heilkräfte zugeschrieben werden, sind sie vor Allem in China sehr begehrt. Auch wenn es weltweiteJagd-, Handels- und Nutzungsverbote gibt, werden auf Schwarzmärkten hohe Preise gezahlt, die Wilderer weiterhin ermutigen, Jagd auf Tiger zu machen. Außerdem ist der Lebensraum der Tiger dramatisch geschrumpft. Besonders die Abholzung der Wälder aber auch der Bau von Siedlungen und Straßen vertreiben die Tiger aus ihren Heimatgebieten. Auch du kannst helfen, den Lebensraum des Tigers zu schützen! Achte beim Kauf von Produkten aus Papier (z.B. Schulhefte, Kinderbücher, Klopapier und so weiter) darauf, dass sie aus Recyclingpapier hergestellt wurden oder das FSC-Zeichen für nachhaltige Forstwirtschaft tragen. Dann kannst du dir sicher sein, dass kein Regenwald für dein Papier zerstört wurde!

"Kampagne" Naturschutz mit dem WWF Deutschland und dem TC RW Hochstetten

@ c. Bernhard-de-Wetter

Der Große Panda

Der Große Panda gehört zu den bekanntesten Tierarten unseres Planeten. Das liegt zum einen an seiner schwarz-weißen Zeichnung, die besonders schön und auffällig ist. Zum anderen ist er das Wappentier des WWF und ist so weltweit als Symbol für den Naturschutz bekannt geworden. Früher bewohnten Pandas den größten Teil Chinas sowie den Norden Burmas und Vietnams. Heute findet man die letzten rund 1860 wildlebenden Pandabären in den nebelfeuchten Bergwäldern im Südwesten Chinas. Noch immer ist der Große Panda stark gefährdet und besonders auf unseren Schutz angewiesen. Pandabären verbringen ihren Tag hauptsächlich mit Fressen und Schlafen. Das bedeutet aber nicht, dass sie faule Kerle sind. Im Gegenteil: Ihre Ansprüche an ihren Lebensraum sind hoch und ihre Lebensweise ist kompliziert. Als einzige Vertreter der Bärenfamilie ernähren sie sich fast ausschließlich vegetarisch, nämlich von Bambusblättern und -stengeln. Um von dieser relativ nährstoffarmen Kost satt zu werden, benötigen sie bis zu 18Kilogramm Nahrung am Tag. Dazu müssen sie bis zu 15 Stunden täglich fressen. Der mit 80 bis 125 Kilogramm Körpergewicht ausgewachsene Panda ist also mehr oder weniger den ganzen Tag beschäftigt und hält auch keine Winterruhe. Zwischen dem fünften und siebten Lebensjahr kann eine Pandabärin zum ersten Mal Junge bekommen. Alle zwei bis drei Jahre bringt sie dann, nach rund fünf Monaten Tragzeit, ein hamstergroßes Pandajunges zur Welt. Die Babies sind zunächst nackt und blind und sehen ohne Fell ganz rosa aus und haben erst einmal noch keine Ähnlichkeit mit einem ausgewachsenen Panda. Die Mutter trägt das Kleine während der ersten drei Wochen ständig bei sich. Zunächst säugt sie ihr Baby. Danach gibt's Bambus! Und nach zwei bis drei Jahren schließlich geht der junge Panda seiner eigenen Wege. Jungtiere schließen sich manchmal noch auf Wanderungen zusammen. Doch die älteren Pandas sind prinzipiell Einzelgänger. Nur zur Paarungszeit alle zwei bis drei Jahre suchen sie wieder Kontakt. Die Lebenserwartung eines Großen Pandas in freier Wildbahn beträgt etwa 25 Jahre.

WWF Deutschland stellt dem TC RW Hochstetten neues Bildmaterial zur Verfügung "Teil III"

@ Steve Morello / WWF

Löwen gelten als die „Könige der Tiere“. Diesen Namen haben sie sicherlich bekommen, weil wir Menschen die Löwen schon immer für sehr anmutig, kraftvoll, mutig und mächtig gehalten haben. Afrikanische Löwen leben in freier Wildbahn in den Savannen, Buschländern und Trockenwäldern südlich der Wüste Sahara. Aber aufgepasst: In Indien gibt es auch noch einige Löwen. In den Wäldern und Savannen im Gir-Nationalpark im Nordwesten des Landes haben die allerletzten Asiatischen Löwen eine Zuflucht gefunden. Ursprünglich waren Löwen über ganz Afrika von Marokko und Ägypten bis nach Südafrika mit Ausnahme der Zentralsahara und den Regenwäldern, im südöstlichen Europa auf der Balkanhalbinsel und im südlichen Asien von der Türkei bis nach Indien verbreitet. Löwen sind mit den Leoparden, Schneeleoparden, Jaguaren und Tigern verwandt. Kaum zu glauben, aber wahr: Den Großteil des Tages verbringen Löwen mit Schlafen und Dösen. Vielleicht ist es ihnen in der Savannensonne einfach zu heiß und durchs Schlummern sparen sie sich ihre Energie für die Jagd auf. Denn wenn es dunkel wird oder der Morgen dämmert gehen die Tiere – meistens die Weibchen – auf die Jagd nach Antilopen, Büffeln, Zebras und ähnlich großen Huftieren. Dabei haben sie einen tollen Trick: Sie tun sich in Gruppen zusammen, schleichen sich von verschiedenen Seiten an und jagen sie sich dadurch mehr oder weniger zufällig gegenseitig zu. Genial, oder? Die Männchen – zu erkennen an ihrer schönen Mähne – überlassen das Jagen gerne ihren Weibchen, die viel beweglicher, schneller und vor allem weniger auffällig sind. Sie jagen selbst nur, wenn sie als Einzelgänger leben oder das Rudel Hunger leidet. Wenn die Beute klein oder der Hunger besonders groß ist, kommt es am Riss zu Konkurrenz und Rangeleien. Dann fressen die größten und stärksten Löwen zuerst. Löwen haben einen durchschnittlichen Fleischbedarf von 5-10 kg pro Tag, nehmen aber gar nicht regelmäßig Nahrung auf. Ein besonders hungriger Löwe kann bis zu 40 Kilogramm auf einmal verputzen! Bekommt eine Löwin Nachwuchs, so bringt sie ein bis sechs Löwenjunge abseits vom Rudel, in einem Versteck, zur Welt. Dann kümmert sie sich erst einmal ganz alleine um die Kleinen. Zwischendurch geht sie auf die Jagd, um ihren Hunger zu stillen und genügend Muttermilch für ihre Jungen zu produzieren. Ganz schön gefährlich, denn die kleinen Löwenbabys bleiben manchmal lange allein in ihrem Versteck und müssen hungrige Hyänen fürchten. Nach spätestens acht Wochen kehrt die Mutter mit ihrem Nachwuchs zum Rudel zurück. Das Tolle: Die anderen erziehen die Kleinen dann gleich mit und säugen sie sogar! Auch hier halten die Löwinnen also zusammen und teilen sich die Arbeit. Wenn die jungen Löwen etwa drei Jahre alt und geschlechtsreif sind, heißt es für den männlichen Löwennachwuchs das Rudel zu verlassen. Sie ziehen zunächst zu mehreren als Nomaden umher. Die Junglöwinnen bleiben einfach bei dem Rudel, in das sie geboren wurden.

Möchtest du mehr über Tier und den Schutz der Natur erfahren? Auf der Webseite des WWF-Kinderprogramms YOUNG PANDA gibt’s jede Menge Infos, Videos, Umwelttipps, Rätsel und Bastelspaß. Schau mal vorbei auf www.young-panda.de

Kampagne " Naturschutz mit dem TC RW Hochstetten" - Inhalte vom WWF

Eisbär

In der Arktis stehen die Eisbären an der Spitze der Nahrungskette. Sie verbringen die langen Winter auf dem Packeis – so nennt man Eis, das auf dem Meer schwimmt. Hier jagen sie ihre liebste Beute: Robben, vor allem Eismeer-Ringel- und Bartrobben. Außerdem fressen Eisbären auch junge oder verendete Walrosse, Wale, Fische, Seevögel und deren Eier. Bis zum Sommer fressen sie sich reichliche Fettreserven an, von denen sie zehren können, wenn sie weniger zu fressen finden. Wenn das Eis zu schmelzen beginnt, ziehen die Eisbären entweder nordwärts dem Eis und den Robben hinterher oder bleiben auf dem Festland zurück, wo es schwer wird, etwas zu fressen zu finden. Hier müssen sie lange Zeit mit wenig oder sogar ganz ohne Nahrung auskommen – bis zum nächsten Winter, wenn das Meer wieder zufriert. Ist den Eisbären nicht kalt? Das weiße Fell der Eisbären ist eine optische Täuschung. Ihre Haare erscheinen durch Reflexion des Sonnenlichtes weiß, ähnlich wie bei Eis und Schnee. In Wirklichkeit sind sie aber durchsichtig und hohl, sodass viel Platz für ein warmes Luftpolster zwischen dem Körper des Eisbärs Körper und der kalten Außenluft ist und die Wärme der Sonne auf die darunterliegende Haut geleitet werden kann. Diese heizt sich durch ihre schwarze Färbung besonders schnell auf, genau wie eine Asphaltstraße im Sommer. Außerdem haben Eisbären noch eine etwa zehn Zentimeter dicke Fettschicht, die sie vor den extrem kalten Temperaturen von bis zu minus 70 Grad Celsius schützt. Nur so können die Eisbären im Eis überleben. Was haben das Klima und die Eisbären miteinander zu tun? Klimaforscher haben festgestellt, dass in den letzten 100 Jahren die durchschnittliche Lufttemperatur in der Arktis um fast fünf Grad Celsius angestiegen ist. Das bedeutet für die Eisbären: Das Eis schmilzt im Frühling früher und friert im Herbst später als gewöhnlich. Jetzt haben sie im Winter viel weniger Zeit zum Jagen und Fettreserven anfressen. Ihr Lebensraum und ihre Jagdgebiete im Eis werden immer kleiner. Durch die Verbrennung von Kohle, Erdöl und Gas (besonders in der Industrie) steigt die Konzentration von so genannten Treibhausgasen (wie zum Bespiel Kohlendioxid) in der Atmosphäre. Das führt auf Dauer zum Treibhauseffekt, der bewirkt, dass es auf der Erde immer wärmer wird. Weil den “weißen Riesen in der Arktis” schon heute das Packeis unter den Pfoten wegschmilzt, setzen sich Umwelt- und Naturschützer dafür ein, das Klima zu schützen und den Klimawandel zu bremsen. Klimaschutz ist Eisbärenschutz! Der WWF macht sich für das Umschalten auf saubere Energien (z.B. Windkraft) stark, damit der Klimawandel verlangsamt wird und Tierarten wie der Eisbär gerettet werden können. Weißt du eigentlich, wie der Strom, den deine Schreibtischlampe oder dein Computer brauchen, entstanden ist? Frag doch mal deine Eltern, ob ihr so genannten “Ökostrom” bezieht, der das Klima weniger belastet und so zum Schutz unserer Umwelt beiträgt.

 

Möchtest du mehr über Tier und den Schutz der Natur erfahren?

Auf der Webseite des WWF-Kinderprogramms YOUNG PANDA gibt´s jede Menge Info´s, Video´s,

Umwelttipps, Rätsel und Bastelspaß . Schau mal vorbei auf www.young-panda.de

 

 

 

"Kampagne" Naturschutz mit dem TC RW Hochstetten

@ Martin Harvey WWF

Elefant

Jedes Kind weiß, wie ein Elefant aussieht. Doch Elefant ist nicht gleich Elefant! Man unterscheidet Afrikanische Elefanten und Asiatische Elefanten – und zwar so: Die Afrikanischen Elefanten sind die größten Landtiere der Erde. Sie leben – wie der Name schon sagt – in Afrika. Dabei werden Afrikanische Savannen- und Waldelefanten unterschieden, die die Trockenwälder der Savanne südlich der Sahara sowie die immergrünen tropischen Feuchtwaldgebiete Afrikas bewohnen. Asiatische Elefanten leben in den Regenwäldern Asiens. Sie sind etwas kleiner als die Savannenelefanten in Afrika. Wenn du genau hinsiehst, kannst du Afrikanische und Asiatische Elefanten leicht unterscheiden. Zum Beispiel an den Ohren, die beim Afrikanischen Elefanten etwas größer sind und über den Hals nach oben reichen. Oder am Rüssel: Denn beide Elefantenarten haben am Ende des Rüssels so genannte „Rüsselfinger“. Das sind Hautfortsätze mit denen Elefanten nicht nur sehr gut tasten, sondern auch ihre Rüssel verschließen können, wenn sie Wasser aufgesogen haben. Asiatische Elefanten haben an ihren Rüsselenden je einen, Afrikanische Elefanten dagegen zwei Rüsselfinger. Für ihre Größe sind Elefanten erstaunlich schnell: Sie können eine Geschwindigkeit von bis zu 40 Stundenkilometer erreichen und sind damit etwa doppelt so schnell wie ein Mensch. Wer so groß und schnell ist, hat natürlich auch viel Hunger! Ein ausgewachsener Elefant frisst am Tag bis zu 200 kg pflanzliche Nahrungsmittel – vor allem Gräser und Blätter, aber auch Früchte, Wurzeln, Zweige, Rinde. Außerdem trinkt er bis zu 150 Liter Wasser. Das ist so viel wie eine Badewanne voll. Kein Wunder also, dass Elefanten etwa 17 Stunden am Tag auf Nahrungssuche sind und gerade mal 3 bis 4 Stunden Zeit zum Schlafen haben.

 

Möchtest du mehr über Tier und den Schutz der Natur erfahren?

Auf der Webseite des WWF-Kinderprogramms Young Panda gibt´s jede Menge Info´s, Video´s,

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